Kreativität heißt. . .

. . .erfinden, experimentieren, Risiken eingehen, Regeln brechen, Fehler machen und Spass haben.
(Mary Lou Cook)




Donnerstag, 15. März 2012

Schültüten . . .

 . . . habe ich auch schon in Auftrag bekommen.
Ich sags gleich, ich liefer noch Detail gerechtere Fotos nach - ihr wißt schon, z.Tl. b.m. Mann auf PC ( tzzz- Kopf schüttel - schrecklich).
Ich beschreib mal.
Die große Tüte ist zum Teil nach den Wünschen des I-Dötzchen entstanden.
Schultüte in pink, ein Einhorn, der große, in Glitzerfolie eingepackte Stern, Blüten und Glitzer mussten drauf.
Die Glitzerfolie hat sie mal entdeckt, als sie bei mir zu Besuch war.
Und die musste mit drauf. Ebenso sollte diese "Tortenspitze-Stanze" zum Einsatz kommen. Meine vielen Stanzen hatten große Eindruck bei ihr hinter lassen.
Der Rest ist Eigenkreation.
Das Einhorn besteht aus Moosgummi, welches ich mit Ursellpapier (plüschartiges Papier) beklebt habe.
Extra weichen Langhaarplüsch für die Mähne und Engelsflügel, die ich noch hatte, machen sich auch als Einhornflügel gut.
Künstliche Wimpern aus einem DrogerieMarkt ließen die Augen des Einhorn ausdrucksvoller erscheinen.
Wölkchen aus Urselle-Papier, hier und da noch mit Glitzer aufgehübscht - fertig.
Die Schleife, aus vielen, farblich passenden Schleifenbändern, u.a.Tüll und Satin, habe ich so konstruiert, dass ein hinten eingefügtes zusätzliches Band, diese mit Klettverschluss hält, damit sie nicht schon zum Befüllen und auch hinterher "auseinander gepflückt werden musste.
Damit die Spitze beim Abstellen nicht abknickt, eine gekaufte Holzspitze mit Glitzerfolie beklebt und mit ordentlich Heißkleber über gestülpt.
Des Vaters Wunsch war, das neben dem Namensband noch ein Band mit dem Datum der Einschulung integriert werden sollte. Leider sieht man es auf diesem Foto nicht.
Ein EINZELSTÜCK, welches auch am Einschulungstag der kleinen Melina, großen Eindruck bei vielen Anwesenden hinterlassen hat.
Nicht weniger schön und ebenso viel bewundert, war die Geschwister-Schultüte des kleinen Bruders.
Hier hab ich meiner Kreation freien Lauf gelassen.
Alle Einzelteile (aus Moosgummi), nach Erarbeitung einer Vorlage, zugeschnitten, zusammen- und drauf geklebt.
Als Verschluss dient eine Leiter. Die Mama hat aber noch ein Band hinzugefügt, weil der kleine junge Mann sehr lebhaft war/ist.
Verzweifeln ließ mich das Kleben des Moosgummi-Schlauches, der ums Verrecken nicht halten wollte.
Zuletzt war ich so genervt, dass ich, aus lauter Verzweiflung, zum Heißkleber gegriffen habe, was mir heute bei der Ansicht des Fotos immer noch sehr ins Auge schießt. Ich hasse es, wenn man Klebestellen sieht. 
Heute, 2 Jahre später, gibt es schon bessere Kleber, die Moosgummi-Schlauch ohne Probleme bei der Verarbeitung sofort verkleben.
Diese ist, wie die große Schultüte, ein EINZELSTÜCK! Nirgendwo! gesehen oder nach gearbeitet.








Dienstag, 13. März 2012

Blogstart . . .

. . . zunächst mit wenigen Bilder meiner "alten Basteleien"/gebastelter Geschenke/Auftragsarbeiten.
Natürlich hab ich seinerzeit noch nicht im Geringsten darüber nach gedacht, mit einem eigenen Blog online zu gehen. So sind die Fotos nur "auf die Schnelle", meist ganz kurz vor dem Verschenken, entstanden und deshalb nicht unbedingt optimal und 'Blogtauglich'.
Wie schon mitgeteilt, möchte ich nichts Aktuelles online stellen, ehe mein Laptop nicht wieder funktioniert.
Morgen dann weitere Fotos, die mein Mann in Picasa-Webalben auf seinem PC hat.

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Zunächst eine Messlatte . . . 
. . . für mein Patenkind, die ich auch vor ~20 Jahren schon einmal für den Weihnachtsbasar unseres Kindergartens erstellt habe.
Das Holz hat mir mein Mann zugeschnitten.
Alles andere ist aus Moosgummi. Die Tiervorlagen habe ich aus einem Topp-Bastelheft. Die Kreation/Zusammenstellung ist allein meine Idee.


Nachfolgend, zur besseren Ansicht, die Messlatte in einzelnen Abschnitten.
Jedes Detail von Hand geschnitten, auch die Zahlen, die man ja eigentlich auch schon fertig kaufen kann. Meine BigShot und Cricut Expression hatte ich seinerzeit noch nicht.
Die Streifen auf dem Zebra und die Flecken auf den Giraffen habe ich mit Plusterpen (schwarz und braun) erstellt. Anschließend über Nacht trocknen lassen und nicht mittels Fön aufgeplustert.
Was man nicht sehen kann, sind die Highlights auf den Augen, für die ich immer einen weißen Lackstift mit feiner Spitze von Edding verwende.
Die kleinen Grasstreifen deuten die 5cm-Einteilung an.









Für den Urwaldspiegel . . .
. . . habe ich mir den Spiegel im DIN A4-Format in einer Glaserei zuschneiden lassen. 
Hierbei habe ich bei der Schildkröte den Plusterpen mittels Fön aufgeplustert.




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Ein Frühlings-Kerzenteller aus Holz . . . 
. . .  war ein Geburtstagsgeschenk für meine Freundin.
Auch hier für war für den grösseren Zuschnitt mein Mann zuständig. 
Meine elektrische Dekupiersäge eignet sich doch eher für die feineren Arbeiten/dünneres Holz.
Zeichnungen und Pappvorlagen erstellt, auf Holz gemalt und dann ausgesägt.
Anschließend Acrylfarbe zurecht gemischt und alle Teile angemalt. 
Die Augen der Vögel habe ich mit einem Perlenpen aufgemalt.
Für die Blumen habe ich noch halbe Holzkugeln verwendet, die ich ebenfalls angemalt habe.
Kleine Löcher in die Blumen und Blätter und Draht, Ø2mm, eingeklebt.
Zum Kleben habe ich Heisskleber verwendet. 
Kerze und Teller aus einem Dekoladen mit 4N.






Geburtstagskarte . . .
. . . mit Motiven einer Serviette und diese dann auf weißem Tonkarton plaziert.






Morgen dann mehr.
Ist mir jetzt schon zu spät. Das Bett ruft.
LG Ulle